Der Anfang

Lange war es ruhig hier, aber das soll sich jetzt wieder ändern. Es ist ja nun nicht so, dass ich nichts mehr gemacht habe. Da waren einige Wettkämpfe und auch viele Trainingskilometer. Aber mir fehlte neben der Zeit aber auch tatsächlich die Lust, hierüber zu berichten. Zeit habe ich zwar immer noch nicht im Überfluss, aber dafür wieder Lust, meine Trainings, meine Leiden und die Leidenschaft mit anderen zu teilen.

Sicherlich hat auch die Einstellung der Blog.de-Plattform mit dazu beigetragen, das die Lust nicht so richtig aufkommen wollte. Schließlich fängt man eigentlich wieder bei Null an und man muss sich erst wieder seine Leserschaft aufbauen. Aber ein Blick in die Statistik zeigt mit, dass immer noch Interesse besteht, zumindest wurde dieser Blog hier, obwohl ich seit März 2016 nichts mehr geschrieben habe, regelmäßig aufgerufen. Das hat mich dann doch auch wieder dazu bewegt, hier wieder zu schreiben. Also dann:

Der Anfang

In den letzten Wochen und Monaten habe ich eigentlich nicht wirklich nach einem Plan trainiert. Meist sah eine Trainingswoche wie folgt aus:

Montag: Dauerlauf zwischen 10-18 km, mal was schneller, mal was langsamer

Mittwoch: Training auf der Bahn

Samstag: Langer Lauf zwischen 20 und 30 km

Sonntag: Manchmal ein Regenerationslauf zum Bäcker (ca 13 km), meistens ist dieser aber ausgefallen

Jetzt beginne ich aber wieder mit einem Plan. Dieser kommt wie eigentlich auch schon die letzten Jahre von Peter Greif, mit anderen Worten, einmal ein Greif-Jünger, immer ein Greif-Jünger 😉

Am Montag ging es nun wieder los. Nach der Regenerationsphase, die bei mir sicherlich länger gedauert hat, stand als erstes ein Tempowechsellauf über 12 Kilometer mit folgenden Zeiten auf dem Plan:

  • 1. Kilometer in 5:36
  • 2. Kilometer in 5:18
  • 3. Kilometer in 5:08
  • 4. Kilometer in 4:57, und dann wieder von vorne

Ganz ehrlich, ohne jetzt überheblich klingen zu wollen. Das sind ja Zeiten, die ich im Schlaf laufe. Aber ich will ja quasi wieder von vorne Anfangen. Die Zeitsteuerung, die diesem Plan zu Grunde liegt ist ein 10-km-Zeit von 41:00 Minuten. Das wird ganz sicher noch deutlich schneller werden. Ich kenne ja Peter Greif!

Die Zeiten habe ich natürlich nicht wirklich hin bekommen. Tempogefühl ist bei mir zu Zeit nicht wirklich vorhanden.

12-km-tempowechsel

 

Aber, irgendwann muss man ja mal anfangen, endlich wieder Struktur ins Training zu bekommen und mich wieder an etwas festbeißen. Das Bahntraining werde ich so wie es im Moment aussieht in diesem Winter nicht mehr hin bekommen. Mittwochs ist auch Trainingstag meines Jüngsten und den werde ich dann abholen müssen.

Daher muss mal wieder ordentlich organisiert werden. Aber auch das bekommen wir hin.

Ich freue mich auf das Training, die Höhen und Tiefen, das Wetter und auch die nächsten Wettkämpfe, wobei diese erst wieder im nächsten Jahr geplant sind. Hierzu aber später mehr.

Strecke: 12,68 km; Zeit: 1:05:39; Pace: 5:11; Puls: 147/166; Schrittfrequenz: 163/172

Laufmeister – Immer schön laufen lassen!

 

2 Kommentare

  1. Willkommen zurück. Ich war einer der regelmäßigen Besucher in der Ruhezeit, nicht zuletzt, weil Dein Blog mich am Anfang meiner Laufkarriere so 2010 immer schon begleitet hat.
    Ich bin gespant auf Deine neuen Ziele.

  2. Dann sage ich mal Danke. Ich bin selber auch gespannt. Ich hoffe, ich konnte dir einige Anregungen geben und dich etwas unterhalten. Dein Laufkarriere ist aber noch nicht beendet?

    Freue mich über über jeden Leser.

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