Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da …..

Wir schreiben das Jahr 2011, es ist der 13. Juli, die Windräder auf dem Feld versinken in den tief hängenden grauen Wolken, die vom starken Wind über das Land gefegt werden. Der Dauernieselregen klatscht dem einsamen Läufer ins Gesicht, die Temperaturen erreichen einen Höchstwert von 14° C.

Trotz der widrigen Umstände kämpft der Läufer gegen Naturgewalten und den ISH, er hat nur ein Ziel vor Augen: Schnell wieder nach Hause, eine heiße Dusche, einen warmen Tee und gemütlich vor den Rechner setzen.

Nach etwas über einer Stunde und 14 km erreicht er durchnässt sein Zuhause, seine Frau hält ihn für völlig verrückt, aber er ist glücklich.

So sieht der Sommer im Moment hier aus. Letzte Woche noch bei 29° Intervalltraining und jetzt muss man aufpassen, dass man sich nicht schon die erste Grippe einfängt. Das soll ein so sensibler Körper alles aushalten. Letzte Woche hat der Körper dann auch mal gestreikt, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag ging fast nichts mehr, Übelkeit, starke Kopfschmerzen, an Laufen war nicht zu denken. Jetzt ist alles wieder in Ordnung, die Kraft ist wieder da, die 25 km vom Samstag habe ich sehr gut überstanden, es geht wieder aufwärts. Schließlich sind es nur noch 8 Wochen bis Münster.

Strecke: 14,06 km; Zeit: 01:06:01; Pace: 4:42; Puls: 158

Laufmeister – immer schön laufen lassen

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