Letzter richtig Langer Lauf

Die Vorbereitung ist immer noch im vollem Gang. Auch wenn ich hier nicht alles niederschreiben kann, da meine Zeit im Moment sehr knapp ist, für das Training reicht es noch 😉

Nach den Strapazen vom HM letztes Wochenende habe ich mich richtig gut erholt. Der regenerative Lauf von Montag habe ich auf Dienstag morgen, kurz vor dem Aufstehen gelegt. Um 5:46 ging es los auf eine lockere 10 km Runde. Es war noch recht frisch, aber so einen Lauf in den Sonnenaufgang sollte man viel öfter machen. Allerdings klappt das bei mir nur, wenn ich Urlaub habe oder ich müsste noch früher los. Aber irgendwie muss man ja auch mal schlafen.

Strecke: 10,01 km; Zeit: 52:45; Pace: 5:16; Puls: 139

Für Freitag sollte es dann ein schneller Dauerlauf sein. Wobei meine Vorstellung etwas vom Trainingsplan abweicht. Statt der vorgegebenen 4:57 bin ich im Schnitt eine 4:28 gelaufen. Ich hoffe, das war jetzt nicht zu übertrieben, aber ich fühlte mich super, musste aber auch ein wenig den Kopf frei bekommen und mal sehen, wie sich das morgen auf den letzten richtig langen Lauf auswirkt.

Strecke: 14,28 km; Zeit: 1:03:50; Pace: 4:28; Puls:161

Das Wochenende ist mal wieder von Terminen nur so zugepflastert. Zwei Hockeytermine meiner Jungs stehen an, durch die Renovierungsaktion hat sich der Berg Wäsche auch nicht von alleine erledigt, aber dieser letzte Lange muss unbedingt sein. Daher bin ich schon recht zeitig aufgestanden und nach einem Frühstück und einem Kaffee ging es um kurz nach halb acht auf die Piste. Die Temperaturen waren mit rund 10° angenehm, hätten ruhig etwas höher sein können *bibber* aber warm wurde mir auch noch. Den schnellen Dauerlauf von gestern Nachmittag spürte ich noch ganz gut in den Beinen, aber nach den ersten zwei km war das auch schon wieder alles normal.

http://connect.garmin.com:80/activity/embed/85453830

Vom Tempo her hatte ich mir einen leichten Steigerungslauf vorgenommen, allerdings nur die letzten zwei km wollte ich dann in Richtung MRT gehen. Die ersten 10 km bin ich dann nicht schneller als 4:50 gelaufen, wobei ich mich zwischendurch immer wieder bremsen musste. Danach habe ich es einfach laufen lassen, aber immer darauf bedacht, die 4:30 nicht zu unterbieten. Ich merke schon, es will raus, ich bin heiß auf den Marathon. Es fühlte sich alles sehr locker an, zwar auch anstrengend, aber keine völlige Verausgabung. Auch der Puls wollte nicht über die 165 gehen. Sehr schön, ich glaube, so gut vorbereitet war ich noch nie. Aber meistens kommt es ja anders und zweitens als man denkt. Die letzten zwei km dann das Tempo noch mal angezogen. Klar ging der Puls dann auch nach oben, aber mit einem Schnitt von 171 bei einem Tempo von 4:19 bzw. 4:20 nach 31 km, ich war zufrieden.

Strecke: 33,02 km; Zeit: 2:36:41; Pace: 4:44; Puls: 158

Dieser letzte richtig lange Lauf war klasse, hat Spaß gemacht und ab nun geht es langsam in die Taperingphase. Die Umfänge werden weniger, das Tempo wird ein wenig gedrosselt, wobei für Mittwoch noch einmal ein Intervall ansteht. Lass ich mich mal überraschen.

Laufmeister – immer schön laufen lassen

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