Bonner Intervall Runde 3 x 2800 m in 4:15 oder schneller?

Ich glaube, so langsam komme ich in Fahrt. Hatte ich letzte Woche noch so meine Zweifel, umso mehr glaube ich heute, das wird was.
Das heutige Intervalltraining habe ich direkt vom Schreibtisch aus gestartet. In Bonn kann man sehr schön über die beiden Autobahnbrücken laufen und hat eine schöne 15 km Runde. Es sind viele Läufer dort auf der Strecke unterwegs und es macht richtig Spaß, dort so richtig Gas zu geben.
Auf dem Plan standen 3 x 2.800 m in 4:15 mit einer Trabpause von 1.200 m. Anfangs war ich wieder etwas skeptisch, zumal ich seit dem Wettkampf vom Sonntag einen leichten Schmerz im Oberschenkel habe. Aber nach den 10 Minuten einlaufen, spürte ich nichts mehr und es lief richtig locker gut. Das Tempo, so hatte ich den Eindruck, war genau richtig, umso erstaunter war ich, das ich einen 4:01 Schnitt gelaufen bin. Hey, das klappt ja richtig gut heute. Das zweite Stück wollte ich dann natürlich auch in etwa so laufen, was sich aber durch das Erklimmen der Autobahnbrücke als schwieriger heraus stellte. Aber auch hier war der Schnitt mit 3:59 sogar noch etwas schneller. Auf der „falschen“ Rheinseite habe ich dann für das letzte Teilstück nochmal alles mobilisiert und trotz einer Umleitung über Wiese und Pfade wegen Bauarbeiten, konnte ich das Tempo nochmals steigern und mit einer 3:54 das toppen. Geil! So soll es weiter gehen.
Der Oberschenkel macht zur Zeit noch keine Zicken, der Körper hat sich auch schon wieder sehr gut erholt, ein wenig müde bin ich schon, aber das ist ja nun mal am Abend ganz normal 🙂

http://connect.garmin.com:80/activity/embed/46123965

Laufmeister – immer schön laufen lassen

8 Kommentare

  1. Jaja, schreib`s gleich nochmal! 😉
    Mal `ne Frage: Woran merkst Du, daß Du Dich „verbessert“ hast? Klappt ein ähnlicher Lauf wie zuvor irgendwann leichter oder merkst Du gar nicht, wie flott Du tatsächlich unterwegs bist…oder?
    Ich frage, weil ich das erste Mal überhaupt richtig auf etwas hintrainiere und beim letzten Intervall einfach das Gefühl hatte, „mehr Raum“ im Brustkorb zu haben. Klingt das einigermaßen verständlich? *lach*

  2. Hi Eva,

    sorry, das ich Dich in deinem Hochgefühl mit meinen Zeiten getroffen habe 😉
    Ich merke es eigentlich daran, dass ich das Tempo bis zum Ende des Intervalls halten kann, ohne schwer kämpfen zu müssen. Bei mir sieht man das am Laufstil (ich merke das aber auch selber), ich beuge mich dann nach vorne und versuche mich irgendwie „klein“ zu machen. Warum ich das mache, keine Ahnung. Aber das Gefühl mit „mehr Raum“ trifft es eigentlich ganz gut.
    Weiterhin viel Erfolg bei der Vorbereitung und lass dich nicht durch meine Zeiten beirren, da kommst Du auch noch hin!

    LG Kay

  3. jap.. ich würde auch sagen, das hört sich doch gut an.
    trainierst Du eigentlich noch nach Vic? Zumindest die 3×2,8 kommen mir bekannt vor 🙂
    Na wie auch immer. Dran bleiben, bin gespannt wie es weitergeht. Wenn der Oberschenkel „nur“ zwickt gehts ja noch.

    LG
    Christian

    1. Hi Christian,

      ja das ist nach Vic. Bin auch gespannt, wie es weiter geht. Heute Abend werde ich mal mein Resttrainingsprogramm für die letzten 4 Wochen bloggen 😉

      LG
      Kay

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